FAQs zur Corona-Krise am GMB

Übersicht der aktuellen Fragen & Antworten (Stand: 22.5.2020)

Nr  Stichwort Frage Antworten zum Themenfeld 
0 Krankmeldung Was mache ich, wenn ich krank bin?

Bei Krankheit (egal welcher Art) ist die Klassenleitung zu informieren.

Sollten erkrankte Kinder in die Schule kommen, müssen diese separiert und von den Eltern abgeholt werden.

1 Arbeitsaufträge Wann und wie bekomme ich meine Arbeitsaufträge?

Die Arbeitsaufträge werden in der Sek I jeden Freitag gesammelt von den Klassenlehrer*innen per E-Mail versandt.

In der Sek II versenden die Kurslehrer*innen ihre Arbeitsaufträge ebenfalls i.d.R. freitags per E-Mail.
2   Wann und wie muss ich meine Arbeitsergebnisse abgeben? Die Lehrer*innen entscheiden selbstständig, ob und auf welchem Weg sie die Arbeitsergebnisse einfordern. In der Regel erfolgt die Abgabe bis Freitagabend. Zunehmend soll hierfür das Schulportal genutzt werden.
3   Werden die Arbeitsaufträge bewertet?

Hinsichtlich der Bewertung der unterrichtsersetzenden Lernsituation stellt das HKM klar, dass nach Wiederaufnahme des Unterrichtsbetriebs keine Bewertung des Wissens und der Kompetenzen, die sich SuS in der Zeit der Freistellung vom Unterricht angeeignet haben, im Sinne einer Leistungsbewertung gemäß § 73 HSchG erfolgen darf.
Die Arbeitsergebnisse können positiv berücksichtigt und in die mündliche Note einfließen.

4   Was soll ich tun, wenn ich Rückfragen zu meinen Arbeitsaufträgen habe?

Die Klassenlehrer*innen sind erste Ansprechpartner bei schulischen Fragen und Problemen und per E-Mail erreichbar.

Die Fachlehrer*innen sind leider nur in begrenztem Umfang in der Lage, individuelle Rückfragen zu beantworten, da viele insgesamt mit über 200 Schüler*innen kommunizieren müssten. Es ist wünschenswert, wenn Fragen über die gesammelt an die Fachlehrer*innen übermittelt würden.

5   Ich habe keinen Drucker, wie soll ich meine Arbeitsaufträge bearbeiten? Die Klassenlehrer*innen sollten darüber informiert werden. Dann kann ein Versand der Unterlagen an die Schule auf dem Postweg erfolgen.
6   Ich kann zu Hause keinen PC nutzen. Wie soll ich meine Arbeitsaufträge bearbeiten?

Die bearbeiteten Arbeitsaufträge können mit dem Smartphone abfotografiert, per App in eine pdf-Datei konvertiert und dann per E-Mail verschickt werden.

7   Sind die Inhalte der Arbeitsaufträge relevant für die nächste Klassenarbeit bzw. Klausur?


Die Klausuren in der Sek II können sich inhaltlich nur auf die im Präsenzunterricht gefestigten Inhalte beziehen.

8 Leistungsbewertung Werden die Arbeitsaufträge bewertet bei Schüler*innen, die vorerst nach dem 26. April keinen Präsenzunterricht erhalten?

vgl. Punkt 3.

Für die Schüler*innen, die vorerst auch nach dem 26.4.2020 keinen Präsenzunterricht erhalten, werden überwiegend die unterrichtsersetzenden Lernsituationen ohne Leistungsbewertung fortgeführt.

9   Wann werden die verpassten Klassenarbeiten nachgeholt? Es können nicht alle Klassenarbeiten und Klausuren nachgeholt werden. Über die Art der Leistungsbewertung für das laufende Halbjahr muss noch entschieden werden.
10  

Wie werden die mündlichen und schriftlichen Noten für dieses Halbjahr berechnet und welche Auswirkungen hat dies auf die Versetzungen in die höheren Jahrgangsstufen?

Da die Leistungsbewertung in diesem Schulhalbjahr nur eingeschränkt möglich sein wird, soll in der Regel eine Versetzung erfolgen. In den Fällen, in denen der vor der Zeit der Schulschließungen gezeigte Leistungsstand der Schülerin oder des Schülers eine erfolgreiche Mitarbeit in der nächsthöheren Jahrgangsstufe nicht erwarten lässt, sollen die Eltern beraten und auf die Möglichkeit der freiwilligen Wiederholung hingewiesen werden.

Für die Q4 wird - auch bei fehlendem schriftlichen Leistungsnachweis - auf Grundlage der bis zur Schulschließung erbrachten Leistungen eine Gesamtnote für die Q4 ermittelt. Gleiches gilt für die zur Risikogruppe gehörenden SuS der Q2. (vgl. §9 Abs. 2/3 OAVO)

Eine Leistungsbewertung am Ende eines Kurses ist auch aufgrund teilweise erbrachter Leistungen möglich. Bei Nichterbringung von Leistungen aus Gründen, welche die SuS nicht zu vertreten haben, darf dies nicht zu deren Lasten gehen.

11 Lernplattformen/
Online-Unterricht
Welche Kommunikationswege muss ich zwingend benutzen?

Die Kommunikation über die E-Mail-Verteiler funktioniert inzwischen zuverlässig und bildet die Basis der Kommunikation zwischen Schüler*innen und Lehrer*innen. Die seitens der Schüler*innen bzw. deren Eltern angegebenen E-Mail-Konten sind täglich auf neue Nachrichten der Schule zu prüfen.

Die GMB-Cloud ist eine, die E-Mail-Kommunikation ergänzende, Dateiablage zu der alle Schüler*innen Zugang haben sollten.
12   Wozu benötige ich die GMB-Cloud? Die GMB-Cloud ist eine, die E-Mail-Kommunikation ergänzende, Dateiablage. Hier können auch größere Dateien zur Verfügung gestellt werden, die sich per E-Mail nicht verschicken lassen.
13   An wen soll ich mich wenden, wenn ich ein Problem mit einer Lernplattform habe? Rückmeldungen zu Problemen bitte zuerst an die Klassenlehrer*innen bzw. Tutor*innen geben. Sollten diese selbst nicht weiterhelfen können, leiten sie diese innerhalb des Kollegiums an die zuständigen Personen weiter.
14   Wieso gibt es keinen Online- oder Videounterricht? Dafür gibt es doch viele technische Möglichkeiten? Die AG Medien diskutiert die bisher gemachten Erfahrungen intensiv. Um diese Werkzeuge aber in der Breite einsetzen zu können, müssen wir nicht nur Aspekte des Datenschutzes beachten, sondern auch sicherstellen, dass alle Schüler*innen auf diesen Wegen tatsächlich erreicht werden können, um eine Benachteiligung Einzelner auszuschließen.
15   Wozu benötige ich das Hessische Schulportal? Das Hessische Schulportal ist eine sehr umfangreiche Lernplattform des Landes Hessen, welches in unserer Schule schon seit einiger Zeit testweise genutzt wird. Die Einführung wird nun in der aktuellen Situation vorgezogen. Über die verschiedenen Möglichkeiten des Schulportals, welche wir nach und nach freischalten werden, informieren wir zu gegebener Zeit. Zunächst sollten alle Schüler*innen die zugesandten Zugangsdaten testen – und sich sicher notieren!
16 Hygieneplan Corona Welche Hygienmaßnahmen werden für die schrittweise Wiederaufnahme des Schulbetriebs ab dem 27.4.2020 getroffen?

Es gilt der Hygieneplan des GMB (vgl. hierzu auch Corona für die Schulen in Hessen vom 22.4.2020 sowie dessen Anhang.)

Die Tutoren erläutern am ersten Unterrichtstag die erforderlichen strengen Hygienemaßnahmen und üben diese mit den SuS ein.
17   Wird das Tragen einer Schutzmaske im Unterricht empfohlen?

Am GMB folgen wir grundsätzlich der Empfehlung des RKI zum generellen Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB) im öffentlichen Raum, die wir bei korrekter Anwendung (vgl. 'Anhang zum Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen') auch im Schulbereich für sinnvoll erachten. Im 'Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen vom 22.4.2020' heißt es dazu: "Im Unterricht ist das Tragen von Masken bei gewährleistetem Sicherheitsabstand nicht erforderlich".

ABER:
"Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird auf dem gesamten Schulgelände, insbesondere in den Gängen des Schulgebäudes empfohlen. Im Unterricht ist das Tragen von Masken nicht erforderlich." (vgl. 'Anhang zum Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen')

18   Warum gibt es am GMB keine Schutzmaskenpflicht?

Eine Maskenpflicht kann und soll nicht angeordnet werden. Hierzu gibt es durch das Kultusministerium folgende Hinweise: Ein dauerhaftes Tragen eines Mundschutzes führt zur Durchfeuchtung und ist somit nicht mehr effektiv. Zusätzlich können Hautekzeme entstehen. Das Auf- und Absetzen kann zu einer Verkeimung führen. Davon ausgenommen, bleibt es natürlich einem jedem möglich, selber darüber zu entscheiden, wie er damit umgeht.

Beim Verlassen der Klassenräume oder in engen Fluren bei hohem "Verkehrsaufkommen" wäre das zeitlich begrenzte Tragen zu empfehlen.

19   Was soll ich tun, wenn ich mich unwohl fühle?

Bei Krankheitszeichen (z. B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust des Geschmacks-/Geruchssinns, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauch- schmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.

Der Verdacht einer Erkrankung und das Auftreten von COVID-19-Fällen in Schulen ist dem Gesundheitsamt und dem Staatlichen Schulamt zu melden.

20   Wer gehört zur Risikogruppe und wird vom Unterricht befreit?

Bei bestimmten Personengruppen ist das Risiko für einen schweren COVID-19-Krankheitsverlauf höher (siehe Hinweise des Robert-Koch-Instituts).

Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter nach ärztlicher Bescheinigung befreit. Gleiches gilt für Schülerinnen und Schüler, die mit Angehörigen einer Risikogruppe in einem Hausstand leben.

21   Habe ich als SuS Nachteile zu befürchten, wenn ich als Risikogruppe nicht am Präsenzunterricht teilnehmen kann?

Für die Benotung gelten die Ausführungen zu Punkt 10.

Auch die SuS, die zu einer Risikogruppe gehören, sollen - möglicht digitale - "individuelle Lösungen für eine Beschulung und Prüfungsvorbereitung vor Ort durch unterrichtsersetzende Lernsituationen und zur Prüfungsvorbereitung gefunden werden [...]. Eine Leistungsbewertung wird nur in Ausnahmefällen möglich sein, wenn zumindest teilweise Unterricht in alternativen Formen (Videoschaltung) durchgeführt wird" (vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020

22 Fragen der Q2 Gilt die Attestpflicht für SuS weiterhin? Prinzipiell gilt die Attestpflicht weiterhin (vgl. hierzu auch die Corona-Regeln für Arbeitnehmer bei Krankmeldung)
23   Brauchen Risiko-SuS ab Mai ein Attest, wenn sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen? Im 'Hygieneplan Corona für die Schulen in Hessen vom 22.4.2020' heißt es hierzu: "Schülerinnen und Schüler, die bei einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus dem Risiko
eines schweren Krankheitsverlaufs ausgesetzt sind, sind vom Schulbetrieb weiter
nach ärztlicher Bescheinigung befreit."
24   Zählt, wenn nur eine Klausur in der Q2 geschrieben wird, die dann trotzdem 50% der Zeugnisnote? In der OAVO §9 (3) heißt es dazu: "(3) Für die Bewertung der Leistungen am Ende eines
Schulhalbjahres sind die im Unterricht kontinuierlich
erbrachten Leistungen mindestens so bedeutsam
wie die Ergebnisse der Leistungsnachweise."
25   Wie ist die Gewichtung / Berücksichtigung von Lernersatzleistungen (in den nicht-unterrichteten Fächern) geregelt? Hierzu muss noch entschieden werden. Punkt 10 gibt Hinweise.
26   Können derzeit in den nicht unterrichteten Fächern Leistungen eingefordert werden?

Derzeit nicht (30.4.2020).

Derzeit nicht (30.4.2020).

Es ist aber, wenn noch Kapazitäten vorhanden sind, ergänzend möglich, auch für das Kurshalbjahr Q2 im Rahmen der unterrichtsersetzenden Maßnahmen weitere pädagogische Angebote in anderen Grundkursfächern zur Bearbeitung für zu Haus bereitzustellen. (vgl. zur Bewertung dieser unterrichtsersetzenden Angebote Punkt 3+10).

27   Dürfen korrigierte Klausuren zurückgegeben werden? Prinzipiell ja. Wenn möglich über die Tutor*innen.
28   Was passiert, wenn wir die Q2-Themen nicht durchbekommen? Hierzu muss noch entschieden werden.
29   Fahren die E-Busse? Ja
30   Ist das Eingangstor am Basketballplatz absichtlich verschlossen? Nein, es hat nur geklemmt ;-)
31 Zeugnisse Welche Leistung spiegelt die Zeugnisnote wieder für Schüler*innen, die ab dem 27.4.2020 wieder die Schule besuchen?

Die Schülerinnen und Schüler, die ab dem 27. April 2020 wieder die Schule besuchen, erhalten Zeugnisse nach § 74 Abs. 2 Satz 2 HSchG. Das Zeugnis am Ende des Schuljahres weist den Leistungsstand aus, der während des gesamten Schuljahres erreicht wurde. 

§ 19 Abs. 1 VOGSV sieht vor, dass Fachnoten, die zum Ende des Schuljahres erteilt werden, die Leistungen der Schülerin oder des Schülers des gesamten Schuljahres unter Berücksichtigung der individuellen Lernentwicklung zugrunde zu legen sind, wobei der erreichte Leistungsstand am Ende des Schuljahrs den Schwerpunkt bildet.

(vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020)

32   Welche Leistung spiegelt die Zeugnisnote wieder für Schüler*innen, die erst später wieder die Schule besuchen können?

Schülerinnen und Schüler, die zu einem späteren Zeitpunkt wieder zur Schule gehen, erhalten eine Leistungsbewertung, die sich auf die Leistungen im ersten Schulhalbjahr und auf nur teilweise erbrachte Leistungen im zweiten Schulhalbjahr stützt. Wird für einzelne Jahrgänge der reguläre Schulbetrieb gar nicht mehr bis zu den Sommerferien aufgenommen, liegen den Zeugnisnoten faktisch nur die Leistungen des ersten Schulhalbjahres und der wenigen bis keinen Leistungen im zweiten Schulhalbjahr bis zum 13. März 2020 zugrunde. 

Konnten im zweiten Schulhalbjahr Leistungen aufgrund der zeitweisen Anordnung des Fernbleibens vom Unterricht nur in geringem Umfang erbracht werden, ist das zweite Halbjahr nicht stärker zu gewichten.

Grundsätzlich kann eine Leistungsbewertung auf Grund nur teilweise erbrachter Leistungen stattfinden. 

(vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020)

33   Kann es zu Nicht-Versetzungen kommen?

Grundsätzlich werden die Versetzungsentscheidungen auf der Grundlage der Noten im Jahreszeugnis getroffen. Werden die Versetzungsbedingungen in diesem Schuljahr nicht erfüllt, erfolgt trotzdem ein „Aufrücken" in die höhere Jahrgangsstufe. Demnach sind Schülerinnen und Schüler am Ende des laufenden Schuljahres auch dann im Rahmen der Versetzungskonferenzen zu versetzen, wenn die Voraussetzungen des § 75 Abs. 1 Nr. 1 und 2 HSchG nicht erfüllt sind.

(vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020)

34   Wie ist die Regelung bezüglich der freiwilligen Wiederholungen zu verstehen?

In den Fällen, in denen der vor der Zeit der Schulschließung gezeigte Leistungsstand der Schülerin oder des Schülers eine erfolgreiche Mitarbeit in der nächsthöheren Jahrgangsstufe nicht erwarten lässt oder in denen im weiteren Verlauf des Schuljahres eine erfolgreiche Teilnahme am Unterricht des nächsthöheren Schuljahrgangs unter Berücksichtigung der Lernentwicklung der Schülerin oder des Schülers nicht zu erwarten ist, sind die Eltern bzw. bei Volljährigkeit die Schülerinnen und Schüler rechtzeitig zu beraten und auf die Möglichkeit, einen Antrag auf freiwillige Wiederholung zu stellen, hinzuweisen. 

Ein freiwilliger Rückgang im gymnasialen Bildungsgang ist auch aus der Qualifikationsphase in die Einführungsphase grundsätzlich bis drei Wochen vor dem Termin der Zeugnisausgabe der Qualifikationsphase möglich, auch wenn die Schülerin oder der Schüler bereits die Einführungsphase wiederholt hat.

Im Rahmen der Versetzungskonferenzen kann auch über freiwillige Wiederholungen entschieden werden.

(vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020)

35   Kann ich durch eine frewillige Wiederholung die vorgesehene Verweildauer in der Oberstufe überschreiten?

Eine freiwillige Wiederholung des Schuljahres 2019/20 bleibt bei der Berechnung der Verweildauer außer Betracht.

(vgl. Schulrechtliches Informationsschreiben vom 4.5.2020)

Allerdings ist am GMB zu berücksichtigen, dass eine freiwillige Wiederholung der Q2 einen Schulwechsel erfordert, da wir derzeit keine E-Phase. durch die Umstellung von G8 auf G9 haben. 

36 Betriebspraktika Was passiert, wenn aufgrund der Umstände der Corona-Pandemie Betriebspraktika nicht erbracht werden können? Im Zeugnis erscheint dann die Bemerkung, dass eine Teilnahme am Betriebspraktikum aus von der Schülerin oder dem Schüler nicht zu vertretenden Gründen nicht möglich war.

 

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